Digitale Volumentomographie

Bild eines Monitors3D-Röntgen für mehr Sicherheit in Diagnostik und Implantologie

Seit über zwei Jahren verfügen wir als eine der ersten Zahnarztpraxen in Nordhessen über ein hochmodernes, dreidimensionales Röntgengerät (digitaler Volumentomograph, kurz: DVT).
Die dreidimensionale Diagnostik ist in vielen medizinischen Fachgebieten schon seit Jahrzehnten Standard. In der Zahnmedizin dagegen werden bis heute üblicherweise fast ausschliesslich zweidimensionale Röntgentechniken eingesetzt, obwohl viele diagnostische Fragestellungen mit der digitalen Volumentomographie wesentlich besser beantwortet werden können als mit klassischen Röntgenaufnahmen.



Was sind die Vorteile des DVTs?

Bild eines DVTDurch eine Verbesserung des diagnostischen Anteils an der Gesamtbehandlung können Behandlungsmaßnahmen präziser geplant und damit die Behandlungsdauer optimiert werden. Die Belastung für den Patient lässt sich durch den somit möglichen minimalinvasiven Eingriff senken. Insbesondere können eventuelle Überraschungen bei chirurgischen Eingriffen durch eine präzise dreidimensionale Bildgebung von vornherein ausgeschlossen werden. Besonders in der zahnärztlichen Implantologie gewinnt die sogenannte „3D-Simulation“ immer mehr an Bedeutung. Durch eine virtuelle Positionierung der geplanten Implantate vor dem Eingriff kann der Behandler nicht nur das Knochenangebot optimal ausnutzen, sondern auch die nötigen Abstände zu wichtigen anatomischen Strukturen ausmessen und festlegen. Mit Hilfe spezieller Schablonen lassen sich später die Implantate exakt nach Planung inserieren.

 


Was sind die Einsatzgebiete des DVTs?

• präoperative Diagnostik für sicherere, präzisere und damit schonendere Eingriffe
• Beurteilung von Form und Ausdehnung pathologischer Prozesse mit Raumforderung im Kieferbereich (Tumore, Entzündungen/Zysten), von Zahnanomalien und Lokalisation von Fremdkörpern, verlagerten Zähnen, Weisheitszähnen, usw.
• Beurteilung der Kieferhöhlen
• Veränderungen des Knochens durch Zahnbetterkrankungen (Parodontitis)
• Kieferorthopädische Diagnostik
• Kiefergelenksdiagnostik
• Frakturen im Zahn- und Kieferbereich
• Implantologie